Viele Helfer haben Grossartiges geleistet |
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Stefan Gyr
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Stefan Gyr gibt nach vielen Jahren die Aufgabe als Hauptkoordinator ab. An der letzten Etappe ist ihm viel daran gelegen, einen Dank auszusprechen. Viele Helferinnen und Helfer haben sehr viel geleistet. Nur so ist es überhaupt möglich gewesen, den Nachwuchs-Cup 2008 durchzuführen. Nachfolgend sind einige Personen aufgeführt, die sich in diesem Jahr besonders hervorgetan haben und aus den Händen von Stefan eine Ehrenurkunde erhalten haben. Mit diesem Dank endet seine Zeit als Hauptkoordinator. Es habe ihm Spass gemacht und er ist überzeugt, mit Marcel Güntert einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben, der die Geschicke des Nachwuchs-Cup positiv weiterführen wird. |
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Ruth Eigenberger
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Sie gilt als Urmutter der Nachwuchs-Cup-Idee und hat mit Ruedi Walter und Marc-Alain Thommen viel Vorarbeit geleistet. Sie war es, die 1999 mit dem Rollsport-Club Aaretal und dem Rollsport-Club Liestal die ersten Etappen durchgeführt hat. Damals noch auf einem Rennplatz, der heute nicht mehr denkbar wäre. Sprünge über eine Schwelle waren ebenso Bestandteil des Rundkurses wie die gefährlichen Eisenstangen links und rechts neben der „Bahn“. Wir sollten uns immer daran erinnern, wer die Idee gehabt hat. |
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Doris Moser
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Auch Sie gehört zu den "Grosseltern" des Nachwuchs-Cups. Zusammen mit ihrem Mann Koni war sie lange Zeit sehr aktiv in der Organisation des Inline Sports. Es lässt sich wohl nicht mehr abzählen, wie viele Schweizermeisterschaften sie organisiert hat. Man erinnert sich noch gut, wie der erste Kontakt ausgesehen hat. Damals hatten viele mehr als unerfahren nachgefragt, wie so eine Schweizermeisterschaft überhaupt abläuft. |
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Stephan Neck
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Viele wissen gar nicht, dass Stephan Neck nicht nur Oberschiri ist, sondern auch die Ranglisten mit einem speziellen Programm vorbereitet und verarbeitet. Damit können die Ranglisten rasch zusammengestellt werden. War das früher eine Tortur, mit den vielen Makros in der Exceltabelle die Zeit zu erfassen. Heute ist dies kinderleicht und schon kurz nach dem letzten Rennen kann zur Siegerehrung geschritten werden. |
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Keith Knowles / Thomas Ryser
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Sie sind immer im Hintergrund anwesend gewesen und haben die Arbeit hervorragend gemacht. Die Ranglisten perfekt aktualisiert, so dass die Vorläufe problemlos haben abgehalten werden können. Stille Helfer, die Grosses geleistet haben. |
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Andreas Friedli
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Was würden wir ohne Res als Schiedsrichter machen. Der Ablauf ist so super gut von statten gegangen und es hat praktisch nie grössere Unterbrüche gegeben. Dies hat zu einem reibungslosen Rennverlauf geführt und so konnte der Renntag immer speditiv durchgeführt werden. An allen Etappen ist er weiss gekleidet aufgetaucht und hat seine Arbeit mit viel Engagement verrichtet. Auch ihm gebührt stellvertretend für alle übrigen Schiris ein herzliches Dankeschön. |
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Alexis Laieb
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Die grünen Rixheimer sind immer gern gesehene Gäste gewesen. Sie haben die grösste ausländische Delegation gestellt und für viel Stimmung gesorgt. Sie haben aber auch dazu beigetragen, dass unsere Athleten „progressieren“ konnten, wie die Franzosen jeweils zu erzählen wissen. Wir hoffen doch sehr, dass wir Alexis mit seiner Truppe auch im nächsten Jahr begrüssen dürfen und dass Elodie, Mathias, Lucile und all die anderen Freunde aus Frankreich wieder dabei sind. |
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Jana von Burg
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Jana ist für viele die Aufsteigerinnen des Jahres. Ihre Technik ist vom Feinsten und die Handschrift der Trainer vom Inline Club Mittelland ist klar erkennbar. Ich bin überzeugt, dass es im nächsten Jahr viele heisse Duelle bei den Schülerinnen A geben wird. Nicht zuletzt auch deshalb, weil mit Jasmin Güntert eine weitere heisse Anwärterin auf den Gesamtsieg in dieser Kategorie starten darf. |
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Philipp Keel
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Bei den Knaben gibt es ebenso einen Jungskater, der enorme Fortschritte gemacht hat. Bei Bei Philipp haben die Trainer von Juka Linthline ganze Arbeit geleistet. Weil er im nächsten Jahr nochmals in der selben Kategorie starten kann, gilt er als heisser Anwärter auf den Gesamtsieg. |
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Leonie Zeller
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Sie ist von Anbeginn weg aus Deutschland in die Schweiz gereist. Zuerst wurde sie von den Deutschen Kollegen belächelt, weil der Nachwuchs-Cup doch nicht einen sooooo grossen Stellenwert habe. Heute dürfen wir zu Recht berichten, dass im Nachbarland anders über diese grösste Kleinserie berichtet wird. Weinfelden, Neu-Ulm und Bernhausen haben wohl das seine dazu beigetragen. Leonie ist eine kleine Botschafterin, die mit ihrer Treue zum Nachwuchs-Cup schon etwas grossen geleistet hat. |
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Lukas Straub
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Auch Lukas hat keinen Weg gescheut und ist aus Deutschland in die Schweiz gereist. Der Nachwuchs-Cup ist für ihn das grösste und diese Meinung hat er in Deutschland auch stets vertreten. Für diesen Beweis bedanken wir uns ganz herzlich bei Lukas, der immer mit viel Freude zu den Eidgenossen kommt. Wir wissen dies sehr zu schätzen. |
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Rollerblade
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Ein wichtiger Ansprechpartner war stets Rollerblade. Aus einer Anfrage nach Give Aways ist ein Angebot für einen Sponsorenvertrag entstanden. Und zwar in einer Zeit, wo noch niemand gross vom Nachwuchs-Cup gesprochen hat. Rollerblade wollte ganz einfach beim Aufbau dabei sein. Juristisch abgehandelte Verträge waren nicht notwendig und ein Wort galt mehr als 1000 Artikel aus dem Obligationenrecht. Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt und Rollerblade hat im Hintergrund sehr viel Goodwill für diese Etappen geschaffen. |
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Marcel Güntert
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Marcel wird die wichtigste Person beim Nachwuchs-Cup. Es kommt eine Menge Arbeit auf ihn zu. Mit all seinen Fähigkeiten wird er das Schiff schon dorthin steuern, wo Land in Sicht ist. Unterstützt ihn nach Kräften, lasst ihm aber auch die nötige Zeit, um seine Ideen umzusetzen. Ich bin nach wie vor überzeugt, einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben. |
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(C) www.nachwuchs-cup.ch |
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