Hauptkoordination
Oberkampfrichter
Anlass in Winterthur

Technisch anspruchsvoll und spannend

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Präsident vom ICW berichtet

Spannende Rennen am Nachwuchscup 2008 in Winterthur

Die zweite Etappe des Nachwuchscups 2008 fand am Samstag, 5. April 2008 in Winterthur statt. Gefahren wurde wieder auf der Go-Kart-Piste im Tempo Drom Winterthur. Die Strecke hatte viele Kurven, Hügel und sogar eine Steilwandkurve.
49 Kids aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland waren am Start. Dank der sehr guten Arbeit des Organisator „Inline Club Winterthur“ sowie der Crew vom Nachwuchs-Cup fand der ganze Anlass ohne Probleme statt. Die Kids waren voller Power und Elan am Start. Die Kinder hatten soviel Ehrgeiz, dass es zu vielen Fehlstarts kam. Es wurde hart um jede Position gekämpft, doch nur in wenigen Fällen musste der Schiedsrichter eingreifen. Ausser einigen kleinen Blessuren wurden alle Läufer von schweren Stürzen verschont.

Schön war auch zu sehen, dass sich Kids des Schnupperkurses von Winterthur bei den Rookies (Anfänger) angemeldet haben. Alle Rennteilnehmer, besonders aber die Kleinsten, wurden vom Publikum lautstark angefeuert. An der Rangverkündigung konnten die Kids nebst dem Diplom auch tolle Preise entgegennehmen. Um ca. 12.30 Uhr endete eine gelungene zweite Etappe des Nachwuchscups 2008.

Text von Ruedi Mosimann, Inline Club Winterthur

Es wird berichtet

Winterthur konnte sich bereits vor einer Woche auf einen Anlass mit Kindern einstimmen. Im Tempo Drom von Winterthur fand nämlich der erste Schnupperkurs von KidsOnSkates mit nicht weniger als 34 Anfängern statt. Es erstaunt daher nicht, dass sich der Inline Club Winterthur bestens an der Etappe vom Nachwuchs-Cup als Organisator präsentierte und sein Organisationstalend erneut unter Beweis stellen konnte. Diese Erkenntnis wird auch damit unterstrichen, dass sehr viele Positive Meldungen eingegangen sind. Als einer der Jüngsten des heutigen Tages (Schüler D) meinte Franco von Juka Linthline zu seinen Betreuern: "wow, diese Strecke ist aber geil". Die Strecke, auf der ansonsten schnelle Rennkarts ihre Runden drehen, ist tatsächlich mit viel Fun gespickt. Steilwandkurven gepaart mit einer Links-Rechts-Streckenführung. Ja sogar eine Anhöhe galt es zu überwinden. Und da hatte nur eine Chance vorne mitzufahren, wer technisch sauber skaten kann. Erstaunlicherweise ereigneten sich in diesen schwierigen Passagen keine Stürze. Die paar wenigen "Hosenbodengleiter" auf dem Asphalt kamen auf der Geraden nach der Zieldurchfahrt vor und verliefen allesamt ohne Folgen. Dieser Renntag war geprägt von Erkenntnissen. So mussten ausnahmslos alle Kategorien erfahren, dass das Startkommando mit "Achtung" beginnt und mit einem Pfiff ausgelöst wird. Künftig wird dieses Startprozedere angewandt, was international als Standard gilt. Trotz den vielen Fehlstarts ist der Zeitplan keineswegs in Verzug geraten. Im Gegenteil, dank dem Softwareprogramm für die Ranglistenerstellung und dem eingespielten Team ist der Anlass in drei Stunden über die Bühne gebracht worden. Kompliment allen Helfern, die tatkräftig im Hintergrund gearbeitet haben. Die TeilnehmerInnen werden gebeten, mal zu zählen, wie viele HelferInnen im Einsatz stehen. Und dies sind nicht wenige. Leider müssen wir feststellen, dass der Anlass mitlerweile mit nur zwei Routiniers als Schiris geleitet werden. An sich ein gutes Zeichen, dass es nicht mehr "Herren oder Frauen in Weiss" braucht. Zum einen präsentieren sich die Referees sehr professionell und zum anderen verlaufen die Rennen in einem fairen Rahmen. Unterstützt wird das Duo, jeweils von lokalen "Rundengucker". Was geschieht aber, wenn Andreas Friedli oder Stephan Neck einmal verhindert sind? Weitere Erkenntnisse dieses Tages bestanden darin, dass es durchaus zu kuriosen Situationen kommen kann. Im Halbfinal der Schülerinnen A konnte sich eine Dreiergruppe absetzen und hätte eigentlich ungefährdet ins Ziel fahren können. So wären alle Drei für den Final qualifiziert gewesen. Eine Läuferin hat da etwas hoch gepockert und startete an der heikelsten Stelle eine Attacke. Dies ging nicht ohne Einsatz der Hände von statten, weshalb der aufmerksame Schiri dieses Unterfangen mit einem Pfiff geahndet hat. Dies verleitete eine Mitkonkurrentin dazu, der Fehlbaren zu sagen, sie müsse nun das Rennen beenden....... Gesagt, getan und futsch war der finalsichernde Rang. Weil der Nachwuchs-Cup aber eben genau für solche Situationen gedacht ist und lernvermittelnden Charakter hat, wurde der Final mit zwei weiteren Läuferinnen aufgestockt, so dass alle zufrieden starten durften. Begeisterung löste Joy Zurbuchen als Jüngste des heutigen Tages aus. Wer die innere Freude dieser Läuferin gesehen hat, der weiss auch, wie begeistert die Zuschauer sie angefeuert haben. Eine Etappe mehr ist zu Ende gegangen und mit Sicherheit sind auf der Heimfahrt viele Episoden des heutigen Tages erzählt worden. Inline Skating begeistert halt nach wie vor.

Rollendes Kart-Drom

Diese Etappe vom Nachwuchs-Cup findet am 5. April 2008 statt.
Türöffnung um 8.15 Uhr
Rennbeginn um 9.30 Uhr
Tagesprogramm (klick hier [18 KB] )

Anmeldung (klick hier)
Der Verein stellt sich vor (klick hier)
Der OK-Präsident (klick hier)
Beschreibung Anfahrtweg (klick hier)
Hinweise Schnupperkurs (klick hier)

Der Inline Club Winterthur organisiert diese Etappe auf einer technisch anspruchsvollen Bahn. Ein spezieller Kurs steht auf der Kart-Bahn von Winterthur auf dem Programm. Du kannst Dir von der Strecke schon mal ein Bild machen. Klick auf www.kart.ch/kart/strecke.html und die Bahnführung wird Dir aufgezeigt.

Wichtig zu wissen ist es, dass die Austragung in einer beheizten Halle stattfindet und der Anlass somit wetterunabhängig ist. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt es wiederum ein Kuchenbuffet (gratis). An der Bar nebenan können sich die Erwachsenen verpflegen (nicht gratis).

Wichtiger Hinweis: aus Sicherheitsüberlegungen können an dieser Etappe keine Junioren A und B starten können. Aufgrund der kurvenreichen Strecke und der rasanten Fahrt dieser Kategorien wollen die Veranstalter auf Nummer Sicher gehen und kein unnötiges Risiko eingehen. Diese Etappe wird als Streichresultat in der Gesamtwertung geführt.


 

Der Verein stellt sich vor

Am 30. November 2003 wurde unter den Namen Inline-Club Winterthur (ICW) der Verein gegründet. An der Gründungsversammlung waren insgesamt 20 Personen anwesend. Der Inline-Club Winterthur dient der Förderung und der gemeinsamen Ausführung des Inlinesports (Wettkampf- wie auch Funsport und Jugendausbildung). Der Inline-Club unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten allfällige weitere den Inlinesport fördernde Organisationen. Siehe auch www.inline-club.ch



OK-Präsidium

Die Winterthurer sind seit 2005 dabei.
Verantwortlich für die Etappe ist:

Markus Wettstein
Hagenwies 36
8308 Illnau
(+41) 079 419 04 62
nietsttew-surkram(at)bluewin(Punkt)ch
www.inline-club.ch

Hinweis: (at) anstelle von @ gegen Spamroboter




 

Ansprechpartner Schnupperkurs

Fragen zum Schnupperkurs vom Inline Club Winterthur sind zu richten an:

Reto Mosimann
Grabenackerstrasse 53
8404 Winterthur
(+41) 079 665 59 36
pmlm(at)swissonline(Punkt)ch
www.inline-club.ch

Hinweis: (at) anstelle von @ gegen Spamroboter


 

Rennort auf Karte

Tempo-Drom und Block 300 Meter hinter dem Bahnhof Winterthur



Technisch anspruchsvoll

Viele Kurven sind zu bewältigen (der Spassfaktor ist aber umso grösser)



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