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 | Anlass vom 1. August 2006 |
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Leuchtende Raketen in Zug
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Siehe Bilder vom Aufwärmen Siehe Bilder vom Rennen Siehe Bilder von Rangverkündigung Siehe Bilder vom Veranstalter Siehe Tagesranglisten Rennen von Zug Siehe Zwischenrangliste Gesamtwertung Siehe spekulative Prognose für Gesamtsieg
Zug, eine neue Etappe präsentierte sich von seiner besten und bisher spannensten Seite. Die Stierenstallungen sind vom Swiss Inline Cup her bereits als "Village" bekannt. Nun haben dort die Jüngsten des Rollenzirkuses eine weitere Etappe des Nachwuchs-Cup 2006 ausgetragen. Kompliment dem Veranstalter, Speed Skater Zug, der einen reibungslosen Ablauf garantierte. Selbst das Wetter hatte ein Einsehen und fast trocken verlief der gesamte Anlass.
Diese Etappe war geprägt von äusserst spannenden Rennen. Während es bei den Jugend Knaben nur gerade beim dritten Rang um die Entscheidung im letzten Rennen mit einem sehr knappen Ausgang ging, präsentierten die Jugend Mädchen einen wahren Traumfinal im letzten und entscheidenen Rennen. Rina von Burg und Emily Cochran hatten nach zwei Läufen Chancen auf den Tagessieg. Die letzten 1500 Meter mussten also eine Siegerin hervorbringen. Rina ging ab wie die Feuerwehr und Emily konnte mit viel Kampfgeist folgen. Auf der letzten Runde wechselte die Führung und Rina konnte sich im Windschatten etwas ausruhen. Eine kurze Attacke brachte eine scheinbare Vorentscheidung, die auf der Zielgeraden in einem sehenswerten Schlussspurt gipfelte. Die Stierenstallungen schienen ob den Hopp-Rufen schier auseinander zu fallen und nach dem Zieleinlauf war unklar, wer nun gewonnen hatte. Das Zielfoto brachte schlussendlich die Auflösung und nur gerade eine halbe Rollenbreite Vorsprung brachte der überglücklichen Rina von Burg schliesslich den Tagessieg. Bei den Schülern A gingen nur gerade drei Läufer an den Start und Marc Schaffo liess es sich nicht nehmen, auf seiner Heimstrecke den Tagessieg zu sichern. Wiederum waren es die Mädchen, die bei der Kategorie Schülerinnen A für Spektakel sorgten. Nur knapp konnte sich in den ersten beiden Läufen Astrid Haas vor der französischen Konkurrenz mit Emma Laieb und Elodie Begic durchsetzen. Im letzten Rennen wurde das packende Duell dann von Emma Laieb gewonnen, was aber trotzdem nur für den 2. Schlussrang reichte. Bei den Schüler B war man gespannt, ob Lukas Lida seine aufsteigende Form unter Beweis stellen konnte. In den Rennen vom Swiss Inline Cup kam er immer besser in Form, während sein schärfster Konkurrent in Person von Marco Haudenschild mit zwei Stürzen an den nationalen Strassenrennen etwas Pech bekundete. Auf der Bahn liess Marco aber gar nichts anbrennen und zeigte z.T. mit äusserst spektakulärem Zielspagatt, wer der Leader auf der Bahn ist. Beeindruckend stark ist als Bronzemedaillengewinner Joel Friedli gelaufen, der im letzten Rennen eine Zeitlang sogar die Führung übernommen hatte. Bei den Schülerinnen B kam die Teamtaktik zum Tragen, welche die Zuschauer zum Staunen brachte. Tatjana Gyr lag mit zwei Siegen in den ersten beiden Rennen in Front, während ihre Teamkollegin auf Platz 3 lag. Ein Sieg im Abschlussrennen würde für die Silbermedaille reichen, wenn Ariane Haas als momentan Zweitplatzierte im Schlussrennen nicht über den 4. Rang hinauskommen sollte. Dass selbe dann in der Schlussrunde unglücklich zu Fall kam und Zeit verlor, machte die Sache zwar etwas leichter aber die übrige Konkurrenz blieb gefährlich nahe an den Führenden dran. Auf der Zielgeraden spornte die Leaderin zur Verwunderung des Publikums ihre Teamgefährtin, Daria Hofer, an und nahm das Tempo weg. So kam es schlussendlich zu einem taktischen Doppelsieg, der zum Gewinn der gewünschten Gold- und Silbermedaille führte. Bei den Schüler C kam es zu einem Stürz, der allerdings glimpflich verlaufen ist. Dies führte jedoch zu einer spannenden Ausgangssituation, die Joel Haas dann in den folgenden beiden Rennen zu bereinigen wusste uns sich den Tagessieg sicherte. Wiederum ist die weibliche Renntruppe, diesmal in der Kategorie Schülerinnen C, für Spektakel besorgt gewesen. Güntert Jasmin setzte sich souverän durch, während sich Zimmerli Sabrina und Blaser Virginia (immerhin Führende im Zwischenklassement) packende Duelle bescherten. Die letzte Etappe in Liestal verspricht in dieser Kategorie viel Spannung. Bei den Schülern D war Ronny Rogenmoser eine Klasse für sich. Er startete zwar alleine, dies jedoch mit all seinen Kräften und zur Begeisterung des Publikums. Die "Ronny, Ronny"-Rufe hallten noch lange in der Arena. Alles in allem ein toller Tag unter Gleichgesinnten. Die Veranstalter durften zu Recht viele Komplimente entgegen nehmen. So versprach ein Vertreter der Deutschen Delegation, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. "Etwas derart Tolles wie der Nachwuchs-Cup, gibt es sonst niergends auf der Welt!", meinte der gutgelaunte Vater einiger Kinder.
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Bilder vom Aufwärmen
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Bilder von den Rennen
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Bilder von Siegerehrung
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Bilder vom Veranstalter
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Ranglisten Nachwuchs-Cup Zug
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Rangliste Jugend Mädchen [41 KB]
Rangliste Jugend Knaben [41 KB]
Rangliste Schülerinnen A [41 KB]
Rangliste Schüler A [40 KB]
Rangliste Schülerinnen B [44 KB]
Rangliste Schüler B [41 KB]
Rangliste Schülerinnen C [41 KB]
Rangliste Schüler C [40 KB]
Rangliste Schüler D [38 KB]
Siehe auch Zwischenranglisten
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Lange Bahn im herrlichen Zug
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Austragung vom 1. August 2006. Zum ersten Mal organisieren die Speed Skater Zug eine Etappe beim Nachwuchs-Cup 2006. Und gleich trumpfen sie mit einer Einmaligkeit auf. Am Nationalfeiertag der Schweiz findet ein Rennen unter den Augen des Rollerblade World Team statt. Im Anschluss daran gibt es eine 1. August Feier zusammen mit den schnellsten Skater der Welt. Mehr kann aus der Ausschreibung [1'109 KB]
entnommen werden. Der Rennplatz befindet sich im Freien und ist somit dem Wetter ausgesetzt.
Hinweise: die Teilnehmer werden von den Speed Skater Zug zum Nachtessen eingeladen (siehe Flyer [41 KB]
)
Die Startzeiten [21 KB]
von Zug sind nun aktualisiert. Zu beachten gilt es, dass es keine Vorläufe geben wird. Nur gerade bei den Schülerinnen B sind bisher mehr als 8 Läuferinnen für den Start gemeldet. Zudem ist die Rennstrecke mit 360 Meter sehr lang, so dass es kaum zu Überrundungen kommen dürfte. Ausserdem ist die Rennstrecke auch dermassen breit, dass alle Läuferinnen in einer Reihe auf der Startlinie Platz finden werden und somit niemand benachteiligt ist.
Siehe auch Startlisten
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Rennort auf Karte
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Schnelle Strecke
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Druckbare Version
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